DSC_1424

Willkommen bei Triathlon-Limbach

…. DER Triathlonverein im Untertaunus

Nachlese 8. Limbacher Duathlon

112 Duathleten auf ungewöhnlichem Geläuf

Hünstetter Meisterschaften im Duathlon bei besten äußeren Bedingungen

 Strahlender Sonnenschein empfing die Teilnehmer des achten Limbacher Crossduathlons schon am Morgen des 24.9. auf der Windhund-Arena.

Mit viel Mühe und Liebe zum Detail hatte Gerd Kleber, 1. Vorsitzender des Hunderennvereins, die Rennbahn bei schwierigen, weil besonders trockenen Voraussetzungen, für die Sportler hergerichtet. Diesmal allerdings für 112 Gäste der TSG Limbach/Triathlonjugend, die ihre Laufrunden auf der Bahn austrugen und nicht für pfeilschnelle Windhunde, wie sonst üblich.

Zwischen zwei Laufabschnitten auf der Sandbahn musste noch ein Radpart absolviert werden und so wurde ein Duathlon gefinisht.

Bevor die Sportler ihre Wechselzone einrichten konnten, checkte Björn Bücher von RadKultur aus Taunusstein jedes einzelne Rad hinsichtlich der Sicherheit und stellte für die Jugend Abrolllängen und Bremsen ein.

Pünktlich um 11 Uhr startete Vorstandsmitglied Sven Heise das erste Rennen. Über 1,2 Km Laufen – 7.8 km Radfahren – 0,8 Km Laufen starteten acht Frauen und sechs Männer. Auch gingen sieben Staffelteams an den Start, die sich die Disziplinen untereinander aufteilten. Sehr erfreut zeigte sich das Orgateam über diesen Zuwachs, nahmen im vergangenen Jahr gerade einmal drei Sportler und vier Staffeln an diesem Rennen teil. Gewinnen konnte das Damenrennen mit Silke Brand eine Sportlerin aus Idstein. Bei den Herren war Pascal Schumacher aus Wirges erfolgreich. Schnellste Staffel war das Duo „La Familia“, bestehend aus Vater und Sohn Schönke, sportlich beheimatet beim LC Olympia Wiesbaden. Das A-Jugend (Jahrgänge 2000/1999) entschied Felix Specht vom TV Idstein souverän und ungefährdet für sich.

Im Anschluss gehörte die Aufmerksamkeit ganz der jüngeren Jugend und den Schülern. Die Jahrgänge 2001 bis 2004, die sog. B-Jugend und A-Schüler, absolvierten 0,8 Km Laufen – 5,6 Km Radfahren und noch einmal 0,4 Km Laufen. Es starteten 17 Duathleten und die B-jugend-Sieger heißen Alva Assmann (TV Engenhahn) und Pirmin Scheel (TSG Limbach) bzw. Emily Fender (TSG Limbach) und Timo Heise (TSG Limbach) bei den A-Schülern.

Es folgten die B-Schüler (2005 und 2006), deren WK-Distanz über 0,4 km – 2,8 km – 0,4 km ging. Die Sportler schickte Hünstettens Bürgermeister in ihren Lauf, den Sina Assmann (TSV Engenhahn) und Jos Janssen (Theißtalschule) für sich entschieden.

Als besonderes Tageshighlight ist das Rennen der Minis zu sehen. Es starten nur Kinder die jünger als sechs Jahre sind. Zum Teil sind die Kindergartenzwerge noch mit dem Laufrad unterwegs. Aufgrund der großen Meldezahl, 21 Kinder traten an, gingen in diesem Jahr Mädchen und Jungen getrennt an den Start. Um optimal über die Strecke zu kommen werden die Kinder aktiv von Jugendlichen der Triathlonabteilung begleitet. Im Ziel warteten, nachdem sie zuvor den jeweiligen Startschuss abgegeben hatten, Friedel Metz, mehrfache Europa- und Weltmeisterin in Duathlon und Triathlon, und Karlfred Threby, Mitglied des Sportkreisvorstandes Limburg/Weilburg. Beide waren schon im erwachsenen Feld erfolgreich mit gelaufen, nun hielten sie Medaillen und Glückwünsche exklusiv für die kleinsten Finisher des Tages bereit.

Das vorletzte Rennen des Tages bestritten die D-Schüler (2009/2010). Nach 0,4 Km – 1,4 Km und 0,1 Km liefen die kleinen Sportler durch den Zielbogen in der Mitte der Sportarena ‚Am Hümes‘. Allen weiteren zehn Startern vorweg: Josefine Dohms, knapp dahinter der Sieger der Jungen: Simon Mehner (beide TSG Limbach).

Zum Abschluss der Rennen machten die C-Schüler (2007/2008) die Sieger unter sich aus. Diesmal ging es über 0,4 km – 1,4 km und 0,4 Km bis zum Ziel. Als schnellste im 19 köpfigen Feld erwiesen sich Lea Borst (TSG Limbach) und Mika Decker (TV Bad Schwalbach).

Ganz zum Ende standen dann die Siegerehrungen an. Alle Sportler erhielten Urkunden und die Besten noch Sonderpreise der Wallbacher Zwergenwerkstatt. Die neuen Hünstetter Duathlonmeister durften sich über Pokale freuen.

Die schnellsten Hünstetter Duathletinnen und Duathleten heißen:

D-Schülerinnen: 1. J. Dohms, 2. H. Knochenhauer (beide Limbach)

D-Schüler: 1. Simon Mehner (Görsroth), 2. Hannes Bott, 3. Elias Kiesel (beide Limbach), 4. Philipp Losberg (Hünstetten), 5. Robert Sparwasser (Ketternschwalbach)

C-Schülerinnen: 1. Lea Borst (Wallbach), 2. Johanna Gerling (Limbach)

C-Schüler: 1. Eric Sandquist (Wallbach), 2. Matteo Stötzer (Kesselbach), 3. Christian Theobald (Idstein), 4. Jakob Baum (Wallrabenstein), 5. Elias Fehler (Strinz-Trinitatis), 6. Christopher Bahnsen (Limbach)

B-Schülerinnen: 1. Laura-Maria Müller (Wallbach), 2. Hannah Mehner (Görsroth)

B-Schüler: 1. Tom Borst (Wallbach), 2. Benedikt Mager (Idstein), 3. Rafael Höfer (Eppstein), 4. Yanic Stötzer (Kesselbach)

A-Schülerinnen: 1. Emily Fender (Nombach), 2. Leni Müller (Eppstein)

A-Schüler: 1. Timo Heise (Idstein), 2. Bjarne Scheel (Burgschwalbach), 3. Kai Schröter (Wallrabenstein)

B-Jugend weiblich: 1. Madlen Schumacher (Wirges), 2. Hanna Fender (Nombach), 3. Neele Müller (Eppstein)

B-Jugend männlich: 1. Pirmin Scheel (Burgschwalbach), 2. Niclas Knopke (Limbach)

Wir gratulieren allen Teilnehmern recht herzlich zu ihren tollen Leistungen und freuen uns, dass alle gesund und munter das Ziel erreichten.

Einen riesengroßen Dank richtet der Vorstand und das Orgateam an die 44 freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer an diesem Tag, ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht möglich wäre. Es engagieren sich vor allem Mütter und Väter der sporttreibenden Kinder, aber auch Mitglieder des Vorstands, deren eigene Kinder dem Sport lange entwachsen sind. Von diesen Helfern wünscht man sich immer viel mehr, fällt die anfallende Arbeit dann doch allen leichter.

Danke schön auch für die Kuchen- und Salatspenden, die dafür sorgten, dass am Samstag alle Sportler, Fans und Helfer gut versorgt waren.

Nicht zu vergessen natürlich die heimische Wirtschaft, die durch ihre Zuwendungen niedrige Startgelder, Urkunden, Pokale und Preise ermöglicht.

Augenoptik Kloppenburg, Idstein; Zwergenwerkstatt, Wallbach; Rad-Kultur, Taunusstein; Eiscafé da Raffale, Wörsdorf; 1a-Autoservice Kremer, Beuerbach; SüwAG, Frankfurt; Steuerungstechnik Ungethüm, Strinz-Trinitatis; A3K-Events,Limburg; und tegut…gute Lebensmittel, Kesselbach. Würstchen: die11te

Mit freundlicher Unterstützung

se_logo_4c_p_s

Über uns

Die Triathlonabteilung der TSG Limbach besteht seit 2004. Angefangen hat alles mit dem „Bewegungsdrang“ zweier Mitglieder T. Nagelschmidt und J. Klotz, denen das Laufen allein nicht mehr ausreichte. Eine neue Herausforderung fand sich im Triathlon, in dem sich zusätzlich ja noch das Schwimmen und Radfahren vereinen.
Aktuell sind etwa 110 Triathlet/innen in der TSG organisiert. Seit 2009 bieten wir auch Schüler/innen ab sechs Jahren ein regelmäßiges Training. Unter Aufsicht speziell geschulter Trainer wird alters- und leistungsgerecht an unseren Sport herangeführt.
Immer auch unter der Berücksichtigung, dass Sport gemeinsam am schönsten ist und das Kooperation, soziales Miteinander und Fairness nicht nur hier wichtige Attribute eines sinnvollen Miteinanders sind.

helen-jenkins-sydney-itu-newtotri-new-to-triathlon

  • Der Verein

    Die Turn- und Sportgemeinschaft Limbach 1974 e.V. wurde gegründet, um neben Fußball und Bogenschießen weiter Sportarten im Ort zu etablieren. So ist im Laufe der Jahre ein gesunder Mehrspartenverein entstanden, der für alle Altersklassen und Neigungen seiner rund 300 Mitglieder von der Gymnastik für Bauch- Beine und Po über Karate für Kinder bis hin zur ZUMBA®-Fitness ein ausgeglichenes Sportprogramm anbietet.

  • Unser Sport

    In der Fitnesswelle der Siebzigerjahre gab es im südlichen Kalifornien mehrere kleinere kombinierte Lauf- und Schwimmwettkämpfe (Biathle). Mitte der 1970er Jahre wurde dann der Begriff Triathlon erstmals genutzt, organisiert am 25. September 1974 durch die beiden Amerikaner Jack Johnstone und Don Shanahan in San Diego, Kalifornien. Das kleine Rennen mit 46 Teilnehmern ging – in dieser Reihenfolge – über 6 Meilen (ca. 10 km) Laufen, 5 Meilen (ca. 8 km) Radfahren und 500 Yards (ca. 0,5 km) Schwimmen und trug den Namen Mission Bay Triathlon nach der vor San Diego gelegenen Lagune. Gut neun Monate später gab es in Coronado den Optimist Sports Fiesta Triathlon. Zu den Teilnehmern beider Veranstaltungen gehörten der später auf Hawaii stationierte Navy-Offizier John Collins und seine Frau Judy, 1978 Mitinitiatoren des ersten Hawaii Iron Man Triathlon. Durch einen Artikel in Sports Illustrated, der wiederum ABC zu TV-Berichten in den Folgejahren motivierte, wurde aus dieser ursprünglich als rein persönliche Herausforderung einiger weniger konzipierten Veranstaltung in kurzer Zeit der Ironman Hawaii als überregional bekannter sportlicher Wettkampf. In der Folge entstanden Hunderte von Triathlonveranstaltungen in kürzester Zeit zunächst in den USA und ab 1982 auch in Europa.

  • Abteilung Triathlon

    In der Triathlonabteilung der TSG Limbach sind ca. 65 Kinder und Jugendliche und ca. 45 Erwachsene organisiert. Obwohl die Abteilung mit der noch relativ jungen Sportart erst seit 2004 besteht, so ist sie doch mit Abstand die größte Abteilung des Vereins. Großen Zulauf bekam die Abteilung in den Jahren 2008 und 2009, als in Wiesbaden erstmalig auf deutschem Boden die IRONMAN70.3®-Europameisterschaft ausgetragen wurde. In deren Folge hat sich die Abteilung insbesondere durch ihre Jugendarbeit und ihre erfolgreichen Teilnahmen an zahlreichen Wettkämpfen, regional, überregional und sogar weltweit, einen guten Namen gemacht.

  • Jugend

    Durch die zunehmende Bedeutung und Verbreitung des Triathlonsportes, finden auch immer mehr Kinder und Jugendliche zum Triathlon, um sich mit Gleichaltrigen in zahlreichen durch die DTU und den HTV organisierten Wettkämpfen zu messen, oder auch nur am abwechslungsreichen Training teilzunehmen. Was früher für die Kinder und Jugendliche die Leichtathletik war, ist heute der Traithlonsport mit seinen 3 unterschiedlichen Sportarten.
    Die TSG Limbach ist in der erfreulichen Lage, durch das engagierte Trainerteam allen Altersklassen ein ausgewogenes Training anzubieten. Unterstützt werden die Trainer durch Übungsleiter und ÜL-Assistenten, die sich bereits aus dem eigenen Nachwuchs rekrutieren und so einen kontinuierlichen und in die Zukunft orientierten Trainingsaufbau gewährleisten.

Aktuelle Berichte

Reiter 1
Reiter 2