Triathleten glänzen im Sonnenschein

Triathlons in Griesheim & Montabaur, Mainz Halbmarathon, Ironman Lanzarote

Am sonnigen vorletzten Maiwochenende zog es zahlreiche Limbacher Triathleten an die Startlinien diverser Wettkämpfe.

Besonders die Teilnehmer beim Mainzer Halbmarathon hatten mit den fürs Laufen zu warmen Temperaturen zu kämpfen. Moritz Spitz erreichte, trotz eines aufgrund der Hitze reduzierten Tempos, das Ziel nach 21,1km in 1:29:40h als 5. der MU20. Weiterhin finishten Meike Ladwig (1:48:31h; 22.W45), Elke Leimpek (1:51:15h, 16.W50), Thomas Bock (1:52:07h, 152.M40) und Sven Rumohr (2:06:30h, 330.M45).

Im Vergleich ungleich härter waren die Bedingungen beim Ironman auf Lanzarote, der durch seine Temperaturen und vor allem durch windige und mehr als 2000 Höhenmeter aufweisende Radstrecke als einer der härtesten Ironmans gilt. Der Idsteiner Dominik Thiel erreichte nach 3,8 Schwimmkilometern, 180km auf dem Rad und dem abschließenden Marathon das Ziel in ausgezeichneten 11:04:57h als 46. Der M35-39.

Die Nachwuchsathleten hatten zu mindestens das Schwimmen als willkommene Abkühlung. Im Rahmen des HTV-Cups beim Shortrack Triathlon in Griesheim gingen fünf Jugendliche an den Start. Über 400m Schwimmen, 10 Radkilometer und 2,5km Laufen belegten Leni (A-Schülerinnen, 44:33min) und Neele Müller (B-Jugendliche, 43:57min) jeweils gute 5. Plätze. Jan Lucas Ferschke (44:51min) finishte auf Rang 15. Über die Distanz von 400m-19km-5km gingen die A-Jugendlichen an den Start. Leon Günther (1:01:48h) als guter 4. und Thimo von Kraewel auf Platz 11. Rundeten das gelungene Ergebnis ab.

In Montabaur fanden die offenen Rheinland Pfälzischen Triathlonmeisterschaften der Jugend im Rahmen des RTV-Cups statt. Dort nahmen 10 jüngere Triathleten teil. Herausragend der Sieg von Lea Borst bei den C-Schülerinnen, sowie die zweiten Plätze von Josephine Dohms (D-Schülerinnen) und Tom Borst (B-Schüler). Im Folgenden alle Ergebnisse aus Montabaur:

D-Schüler (50m – 1km – 200m):   2. Josephine Dohms, 9:06min

  1. Tom Knopke, 12:34min

C-Schüler (0,1 – 2 – 0,4km):       1. Lea Borst, 10:04min          4. Eric Sandquist, 10:22min;                                                                                                  14. Christian Theobald, 12:13min        16. Jakob Baum, 13:39min

B-Schüler (0,2 – 6 -2km):             2. Tom Borst, 21:52min       16. Yanic Stötzer, 28:10min

A-Schüler (0,3 – 8 -2km):             20. Johannes Theobald, 36:20min

B-Jugend (0,3 – 8 – 2km):                       22. Nic Knopke, 41:01min

Limbacher Triathleten bei Kreissportlerehrung

Miriam Ruoff in Top10 bei Duathlon DM

Mitte Mai wurden sechs Triathleten der TSG Limbach zur Sportlerehrung des Rheingau-Taunus-Kreises eingeladen. Jeweils die Bronzene Ehrennadel für ihre Erfolge im Jahr 2015 erhielten Ines Borst (Hessenmeisterin Altersklasse im Triathlon und Duathlon), Frederike Arp (Vizehessenmeisterin Juniorinnen im Triathlon und Duathlon; Siebte DM Duathlon Juniorinnen), sowie Jan Lüttke, Eric Sandquist und Christian Theobald (Team-Hessenmeister im Triathlon und Duathlon der C-Schüler). Sogar die Goldene Ehrennadel konnte Katrin Nagelschmidt in Empfang nehmen. Sie erhielt diese für den dritten Platz ihrer Altersklasse bei der Ironman 70.3 EM in Wiesbaden und ihrer Ironman 70.3 WM Teilnahme in Zell am See.

Die B-Jugendliche Miriam Ruoff belegte bei den Deutschen Duathlon Meisterschaften über 2,5km Laufen, 10km Radfahren und abschließende 1km Laufen einen hervorragenden 9. Platz in 34:40min. Mit diesem Ergebnis erreichte sie ihr Ziel, eine Top10 Platzierung, bei ihrem ersten nationalen Rennen.

Auch beim Triathlon in Elz vertraten drei Jugendliche die Limbacher Farben. Über die Distanz von 200m Schwimmen, 8km Radfahren und 2,5km Laufen erreichten alle Drei Podestplätze. Neele Müller gewann die B-Jugendwerung, Leni Müller lief als Zweite der A-Schülerinnen ins Ziel ein und Thimo van Kraewel überzeigte als Sieger der A-Jugendlichen.

Limbacher Triathleten mit großen Erfolgen

Neroman, Idsteiner Stadtlauf und Triathlon Fulda

Mit dem Mai begann für die Triathleten der langersehnte Auftakt zur Triathlonsaison 2016.

Beim Neroman Crosstriathlon auf dem Wiesbadener Neroberg fand bei sehr kalten Wetterbedingungen eines der ersten Rennen des Jahres statt. Im Jugendrennen (300m-10km-2km) konnten Marvin Kreis und Miriam Ruoff Gesamtsiege erreichen. Jan Lucas Ferschke Platz Drei. Im Hauptrennen (500m-20km-5km) Stefan Müller Gesamtplatz 5 und Rang Drei der AK30. Ralph Kraus (7.M40), Jürgen Klotz (5.M50) und Matthias Bremer (23.M40) finishten ebenfalls.

Am Himmelfahrtswochenende gingen bei warmen 25 Grad fast 800 Athleten beim Barockstadttriathlon Fulda an den Start. Auf der Sprintdistanz (500m-25km-5km) belegten Felix Spitz (1:12:11h) und Leon Günther(1:12:59h), bei ihren Debüts auf dieser Distanz, den Silber- bzw. Bronzerang im Rennen der Jugend A des HTV-Cups. Ebenfalls im Sprint konnte Stefan Müller (1:09:26h) Gesamtrang 6 und die Bronzemedaille der AK1 im Rahmen der Hessischen Polizeimeisterschaften erringen. Bei seiner Premiere auf der Olympischen Distanz (1,5km-38km-10km) gewann Moritz Spitz (2:12:44h) den HTV-Cup der Junioren und belegte Platz 16 im Gesamtklassement.

Bereits am Freitag zuvor nahmen mehr als 1500 Starter am Idsteiner Stadtlauf teil. Darunter auch 32 Limbacher Triathleten, die teilweise herausragende Zeiten und Platzierungen erreichten. Über 1km rannte Etienne Morgenstern (4:19min) auf Platz 5 im Gesamteinlauf. Lea Borst gewann die 2,3km Strecke der Mädchen in starken 8:44min. Tom Borst wurde mit Silber bei den Jungs in 8:38min belohnt. Miriam Ruoff entschied die Jugendwertung über 5km in 20:05min für sich und belegte im Gesamteinlauf der Frauen Rang Vier. Moritz Spitz lief als dritter Läufer über 5km in schnellen 16:46min ins Ziel ein. Dicht gefolgt von Stefan Müller (17:02min) auf Rang 5 und Felix Spitz (17:28min) als 12. Auch alle anderen Teilnehmer stellten teilweise Bestleistungen auf und überzeugten mit guten Platzierungen.

Limbacher Triathleten mit Kreismeistertiteln

Kreismeisterschaften im Crosslauf

Geisenheim. Bei fairen, trockenen Wetterbedingungen fanden in Geisenheim die diesjährigen Kreismeisterschaften im Crosslauf statt. Leider nehmen immer weniger Teilnehmer an dieser harten, aber sehr schönen Laufdisziplin teil. Die Limbacher Triathleten zeigten sich davon nicht beeindruckt und konnten in allen Altersklassen zahlreiche Kreismeistertitel erlaufen. Auch einige jüngere Triathleten sammelten erste wichtige Wettkampferfahrung.

Ergebnisse:

1280m:

W9:     1. Lea Borst, 5:23min

M9:     4. Christian Theobald, 6:16min; 6. Jan Lüttke, 6:25min; 7. Robert Strobach, 7:09min

W11:  2. Laura – Maria Müller, 5:32min

M11:   2. Tom Borst, 5:05min; 6. Yanic Stötzer, 6:05min

2310m:

W13:  1.Viktoria Höfer, 10:30min; 3. Ann – Cathrine Wagner, 14:04min

W14:  1. Merete Arp, 9:59min

3290m:

U18:               1. Felix Spitz, 12:42min

Frauen:         1. Frederike Arp, 14:21min

W40:              1. Ines Borst, 14:50min

Männer:         2. Andreas Lüttke, 13:02min; 3. Dominik Mol, 13:32min;

  1. Oliver Maniera,13.56min; 5. Armin Borst, 14:21min

800m Crosssprint:

Frauen:         2. Frederike Arp,3:06min

Männer:         1. Dominik Mol, 2:33min; 2. Oliver Maniera, 2:55min

U18:               1. Felix Spitz, 2:44min

Gesamtsiege gehen an Limbacher Triathleten

Nachwuchstriathleten dominieren bei Winterlaufserie 

Langendernbach. Den zweiten Wertungslauf der Dornburger Winterlaufserie nutzten die Limbacher Triathleten als Formtest in der Vorbereitungszeit. Bei immer stärker werdendem Schneeregen und teilweise matschigen Feldwegen erforderten die Streckenverhältnisse dabei nochmal besondere Aufmerksamkeit. Doch die Limbacher kamen mit den Bedingungen bestens zurecht. Lea Borst (U10, 3:50min), Tom Borst (U12, 3:45min) und Carolin Hartmann (U16, 3:40min) konnten jeweils als Gesamtsieger in ihren 1000m Läufen glänzen und sehr gute Zeiten erzielen. Die restlichen Triathleten nahmen die 5km Strecke in Angriff. Der 17 jährige Moritz Spitz (18:02min) und die 13 jährige Miriam Ruoff (21:11min) liefen beide als Gesamtsieger in den Zielkanal ein. Ines Borst (21:33min, 1.W40 und Gesamtzweite), sowie Felix Spitz (19:24min, 1.U18) konnten dazu ihre Altersklasse gewinnen. Leon Günther (20:04min, 4.U18) blieb nur knapp über der 20min Marke. Mit diesen Zeiten kann nun motiviert an der Form für die Ende April beginnende Triathlonsaison gearbeitet werden.

 

Jahresausklang der Limbacher Triathleten

Montabaur. Wie schon seit einigen Jahren nahmen einige große und kleine Triathleten am Silvesterlauf im Montabaurer Stadtwald teil, der durch sehr matschige Waldwege und Regenschauer zusätzliche Herausforderungen bot. Schon die Jüngsten Limbacher Starter konnten auf der 1400m Strecke durch den Gesamtsieg von Tom Borst und und den ersten und dritten Platz in den Altersklassen für Lea Borst und Eric Sandquist glänzen. Alle anderen Ausdauersportler liefen die 5km Strecke. Teilweise ambitioniert oder als lockeren Trainingslauf. Schnellste Starter waren Felix Spitz und Leon Günther, die mit Zeiten unter 21 Minuten aufs Podest der U16 liefen. Gefolgt von Ines Borst, die als erste Frau den Gesamtsieg erlaufen konnte und so auch ihre Altersklasse dominierte. Genauso wie Merete Arp, die die Altersklasse der U14 gewann. Auch alle anderen Starter waren mit ihren Zeiten zufrieden. Wobei das Wettkampfdebüt von Nic Knopke und Jan Lucas Ferschke noch zu erwähnen ist. Nun gilt es in den restlichen Wintermonaten noch möglichst viele Kilometer zu sammeln, um Ende April in die Triathlonsaison starten zu können.

Ergebnisse

1400m:
1. Tom Borst, 5:54min;     1.U10 Lea Borst, 6:05min;     3.U10 Eric Sandquist, 6:18min

5km:
2.U16 Felix Spitz, 20:37min;     3.U16 Leon Günther, 20:53min;     1. Gesamt und W40 Ines Borst, 22:20min;     8.U16 Hagen Arp, 23:46min;
8.M45 Sven Ruhmor, 25:07min;     1.U14 Merete Arp, 25:07min;     10.U14 Maxim Enders, 27:11min;      14.M45 Mike Enders, 27:11min;
9.U12 Jan Lucas Ferschke, 27:49min;     13.U14 Nic Knopke, 29:01min;     25.M45 Armin Borst, 29:47min;     4.W50 Andrea Enders, 31:22min

Platz 5 zum Abschluss der Ligasaison

Ligarennen, HTV-Cup und weitere Rennen am Saisonende

Das Abschlussrennen der 5. Hessischen Triathlon Liga wurde im Rahmen des City-Triathlon Baunatal ausgetragen. Die Sprintdistanz (750m Schwimmen – 22km Radfahren – 5km Laufen) wurde als Teamsprint durchgeführt. In diesem Modus absolvieren alle Athleten eines Vereins den Triathlon gemeinsam und unterstützen sich dabei gegenseitig. Das Team bestehend aus den Routiniers Jürgen Klotz und Matthias Bremer, sowie den Nachwuchsathleten Frederike Arp und Moritz Spitz erreichte nach 1:17:58h als fünftplatziertes Team das Ziel. Grundlage war eine starke Schwimmleistung, die besonders die beiden erfahrenen Teammitglieder freute. Damit beenden die Limbacher Triathleten die Saison auf einem starken 5. Platz mit nur wenig Abstand zum Podest. Im kommenden Jahr sollte mit Hilfe der nachrückenden Jugendlichen ein Podestplatz oder sogar der Aufstieg möglich sein.

Für die jüngeren Nachwuchsathleten stand mit dem HTV-Cup in Trebur ebenfalls der letzte Triathlon der Saison an. Die älteren Jugendlichen mussten 400m Schwimmen, 10 km Radfahren und 2,5km Laufen. In der B-Jugend finishte Felix Spitz als 7., Carolin Hartmann als 9. Miriam Ruoff durfte sich über Bronze bei den A-Schülerinnen freuen. Timo Heise über Rang 8. Der C-Schüler Eric Sandquist belegte Platz 6 über 100m – 2,5km – 0,5km.

Die Sommerferien nutzte die Juniorin Sandra Wickner für ihre erste Olympische Distanz (1,5km – 42km – 10km) im Rahmen des Twistesee-Triathlons. Nach 3:20:21 Stunden erreichte sie als Siegerin ihrer Altersklasse das Ziel.

Während ihres Urlaubs am Faaker See in Österreich starteten Moritz und Felix Spitz beim Panaceo Faaker See Triathlon auf der Volksdistanz (300m – 10km – 5km). Im Starterfeld von 400 Teilnehmern belegte Moritz den 15. Felix den 28. Gesamtplatz.

Limbacher Triathleten erfolgreich beim 70.3 Ironman in Zell am See/ Kaprun

Hünstetten/ Zell am See (Österreich)  2500 Athleten aus über 60 Nationen starteten am 29. August beim 70.3 Ironman und ebenso viele einen Tag später bei den 70.3 Ironman Weltmeisterschaften, die erstmalig in Zell am See, Österreich, ausgetragen wurden.

Gleich drei Athleten der TSG Limbach-Triathlon starteten am Samstagmorgen um schwimmend, radelnd und laufend insgesamt 113,1 km hinter sich zu bringen. Bei kühlen 10 Grad Außentemperatur und 21,8 Grad Wassertemperatur durften die Sportler die 1,9 km lange Schwimmstrecke im Neoprenanzug schwimmen. Beim Radfahren über 90 km und 1200 Höhenmetern mit teilweise 14 % Steigungen erlebten die Ausdauersportler eine grandiose Bergwelt. Die Tour führte über den Filzensattel, durch kleine verträumte Bergdörfer und in einer rasanten Abfahrt zurück nach Zell zur Wechselzone. Bei dem abschließenden Halbmarathon machte den Athleten die aufkommende Hitze zusätzlich zu schaffen. Alle Limbacher Triathleten erreichten mit Unterstützung der zahlreichen Zuschauer glücklich das Ziel im Zentrum von Zell. Ergebnisse und Platzierungen: Thomas Nagelschmidt; 5:34:18 Std., 92. AK M 45-49; Elke Leimpek, 5:45:56 Std., 2. AK W 50-54; Barbara Bremer, 6:13:53 Std., 13. AK 50-54.

Bei den 70.3 Ironman Weltmeisterschaften ging am Sonntagmittag Kathrin Nagelschmidt an den Start. Sie hatte sich bereits im Vorjahr beim Rennen auf Rügen für die WM qualifiziert. Nicht nur die anspruchsvolle Radstrecke und die Anzahl der zu bewältigenden Kilometer waren eine große Herausforderung für die Athleten, sondern auch die große Hitze mit 35 Grad machte den Ausdauersportlern zu schaffen. Hier war es ganz besonders wichtig, sich richtig zu verpflegen und ausreichend zu trinken. Nach einer Schwimmzeit von nur 26:40 Minuten wechselte Kathrin Nagelschmidt auf das Rad. Hier hatte sie mit muskulären Problemen zu kämpfen und verlor dadurch Zeit. Auch beim abschließenden Halbmarathon lief es nicht richtig rund für die Limbacher Triathletin. Hier rächte sich das Engagement der Athletin, die am Vortag ihre Vereinskollegen kräftig angefeuert hatte und den ganzen Tag auf den Beinen war anstatt sich für den Wettkampf auszuruhen. Nach 5:36:07 Std. stoppte die Uhr für Kathrin Nagelschmidt, was den 48. Platz in der weiblichen Altersklasse 40-44 bedeutete.

Limbacher Triathleten starten in Wiesbaden und im Allgäu

Kathrin Nagelschmidt qualifiziert sich zum zweiten Mal in Folge für die 70.3 Triathlon-Weltmeisterschaft

Hünstetten/ Wiesbaden/ Immenstadt. Schon früh am Morgen begann am Sonntag den 9. August 2015 mit dem 70.3 Ironman Wiesbaden für Sportler aus über 50 Nationen der „längste halbe Tag des Jahres“. Unter ihnen auch Athleten der TSG Limbach/ Triathlon.

Zu Beginn des Rennens, welches mit dem „Early Bird“ am Raunheimer Waldsee startete, machten sich die rund 2.000 Starter auf den 1,9 km langen Schwimmkurs. Nach rund einer halben Stunde entstiegen die Triathleten dem kühlen Nass und machten sich auf die 90 km lange und sehr anspruchsvolle Radstrecke Richtung Wiesbaden, welche im zweiten Streckenabschnitt auch in den heimischen Taunus führte. Nach Zeiten von rund 3 Stunden konnten die schnellsten Sportler die Landeshauptstadt in Wiesbaden erreichen, wo sie sich auf den 21,1 km langen Halbmarathon-Lauf machten. Alle haben nur ein Ziel: Ankommen auf dem Bowling Green vor dem Wiesbadener Kurhaus. Für Kathrin Nagelschmidt (Bild) reichte es an diesem Tag mit einer tollen Gesamtzeit von 5:33:18 Std. für einen tollen dritten Platz in der Altersklasse WK40 und damit die wiederholte Qualifikation für die 70.3 Triathlon-Weltmeisterschaft 2016 in Australien.

Die Ergebnisse und Platzierungen der TSG Limbach/ Triathlon Athleten im Einzelnen: Kathrin Nagelschmidt in 5:33:18 Std., 3. Platz AK M40, Dominik Thiel in 5:19:35 Std., 50. Platz AK M35, Matthias Bremer in 6:03:33 Std., 101. Platz AK M45, Ralf Rouenhoff in 6:22:30 Std., 61. Platz AK M50.

Am 16. August startete Jürgen Klotz gemeinsam mit weiteren rund 1.600 Teilnehmern in Immenstadt beim 33. Allgäu Triathlon. Peck hatten die Starter an diesem Tag allerdings mit dem Wetter. Viele Regen und Temperaturen um 15°C machten das Rennen über die Mitteldistanz von 1,9 Km Schwimmen, 84 Km Radfahren und 21 Km Laufen mit insgesamt 1.300 Höhenmetern zu einer wirklichen Herausforderung für alle ‚Eisenmänner‘. Jürgen Klotz konnte das Rennen als 19. in seiner Altersklasse mit sehr guten 5:41:04 Stunden beenden und war damit sogar 10 Minuten schneller als noch im Vorjahr. Der Wettkampf im Allgäu zeichnet sich dadurch aus, dass er wieder super organisiert und mit Faris Al Sultan, Sebastian Kienle und Thomas Hellriegel gleich drei deutsche Weltmeister von Hawaii am Start waren.

Erfolgreicher Start bei der Challenge Roth und  beim Ironman Maastricht  

Hünstetten/ Roth/ Mastricht Am 12. Juli stand das mittelfränkische Roth wieder ganz im Zeichen des Triathlon Challenge Roth, dem weltgrößten Triathlon über die Langdistanz. 5.300 Athleten aus über 60 Nationen gingen an den Start, bis zu 250.000 Zuschauer feuerten die Athleten an. An den Start ging auch Elke Leimpek von den Limbacher Triathleten, die erstmalig die Triathlon-Langdistanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen bewältigen wollte. Ein herrlicher Sonnenaufgang begleitete die Athleten beim Schwimmstart im Main-Donau-Kanal, die Wassertemperaturen ließen ein Schwimmen im Neoprenanzug zu. Danach führte die Radstrecke in einem Kurs von 90 km, der zwei Mal zu fahren war, durch das wunderschöne Mittelfranken. Beim abschließenden Marathon ging es am Main-Donau-Kanal entlang bis zum Ziel im eigens errichteten Stadion in Roth. Bei der Auftaktdisziplin, dem Schwimmen, kam Elke Leimpek nach 1:16:35 Stunden aus dem Wasser um sich dann auf die Radstrecke zu machen. Hier kämpfte die Athletin gegen den immer stärker werdenden Wind an und erreichte nach 6:06:07 Stunden die zweite Wechselzone. Beim Marathon mobilisierte sie nochmals alle Kräfte und überquerte mit einem Lächeln nach 12:14:34 Stunden die Ziellinie. Sie platzierte sich mit dieser Zeit auf Platz 12 in der weiblichen AK 50 und auf dem 180. Gesamtplatz.

Ebenfalls über die Langdistanz ging am 2. August Mike Enders in Maastricht in den Niederlanden an den Start. Nachdem Mike Enders beim Ironman in Frankfurt vier Wochen zuvor das Rennen auf Grund der extremen Hitze vorzeitig beenden musste, waren die Wetterbedingungen jetzt optimal. Bei dem erstmalig ausgetragenen Rennen gingen rund 1.000 Athleten an den Start. Mike Enders finishte dieses Mal erfolgreich in 13:04:55 Stunden und belegte den 517 Platz der Gesamtwertung.