Anmeldung/Auschreibung Mini-Triathlon Kirberg am 12.Mai (Samstag)

Schon jetzt anmelden für die erste Veranstaltung 2018 der Limbacher Triathleten!!!

Ausschreibung Minitri 2018

Radtrainingswoche der Limbacher Triathlonjugend

Traditionelles Ostertrainingslager in Sundern-Hachen

Zum bereits siebten Mal verbrachten die Nachwuchstriathleten der TSG Limbach und deren Trainerteam die erste Woche der Osterferien in Nordrhein-Westfalen. Ausgangsort täglicher Radtouren war erneut das Sport- und Tagungszentrum des Landes-Sport-Bundes NRW in Sundern-Hachen. Die gemütliche Unterkunft bietet vielfältigste Sportmöglichkeiten draußen und drinnen und eine sportlergerechte Verpflegung.

Die altersgerechten Trainingseinheiten auf den Rennrädern führten stets durch das hügelige Terrain des Sauerlandes. Entlang von Sorpe- und Möhnetalsperre, Ruhr, Lenne und hinauf in die Skigebiete Wildewiese und Winterberg wurden zahlreiche Trainingskilometer und zwangsläufig unzählige Höhenmeter gesammelt, sodass ohne die An- und Abreisetage zwischen 110 und 503 Radkilometer in 5 Tagen absolviert wurden. Dies bei überwiegend trockenen Straßen und einstelligen Temperaturen, die auch die mentale Stärke der Nachwuchssportler schulten.

Weiterhin galt es zusätzlich tägliche Lauf- und Schwimmeinheiten zu absolvieren. Dafür wurde zweimal das Schwimmbad ‚NASS‘ in Arnsberg angefahren, welches in direkter Nachbarschaft auch eine 1000m-Finnenbahn bietet. Am Abend rundeten Gymnastik- und Dehnübungen den sportlichen Tag ab.

In Werl nahmen die älteren Triathleten am 3. Frühlingslauf über 5 Km teil. Gut aufgewärmt dank der 35km langen Anreise per Rad zeigte die Hünstetter Triathlonjugend eine sehr gute Teamleistung und ist vermehrt im oberen Drittel der Ergebnisliste zu finden. Herausragend die Leistung des erst 12jährigen Samuel Möller, der eine neue persönliche Bestleistung (19:38min) über die vermessene Strecke aufstellte. Natürlich sollen auch die Plätze 2, 3 und 4 von Simon Krause (Equipe Elz, 18:38min), Lukas Hafner (18:48min) und Felix Spitz (18:53min) nicht unerwähnt bleiben.

Am vorletzten Tag, dem einzigen Tag mit Regen, stand die Königsetappe an. Zu Neunt wurde der ‚Kahle Asten‘ auf 841Hm, das NRW-Pendant zum Feldberg/Taunus, als Ziel ausgerufen und über das Skiressort Winterberg erklommen. Vor Ort liefen noch die Lifte für die heimischen Wintersportler. Am Tagesende waren 132 Km und fast 1900Hm mit dem Rennrad zurückgelegt worden. Die zweite Hälfte davon größtenteils im Regen.

Am letzten Tag verwöhnte das Sauerland die Dreikämpfer auch noch mit Schneeschauern. Da zum traditionellen HIT-Abschlusstraining aber ein Biathlon-Team-Relay mit Lasergewehren geplant war, passte das Wetter jedoch bestens.

 

Jetzt kann die Saison kommen, die in nur zwei Wochen mit den Hessischen Duathlonmeisterschaften für alle Altersklassen in Großenengelis das erste Saisonhighlight bereithält.

Für Sportler_innen, die Triathlon einmal ausprobieren möchten, bietet die TSG am 12. Mai in Kirberg DIE Gelegenheit. Infos und Anmeldung auf www.triathlon-limbach.de oder per Email (minitriathlon@tsg-limbach.de) anfordern

 

 

Kadertraining und Trainerfortbildung im Tournesol-Idstein

Die dritte Zusammenkunft des hessischen Triathlon-E-Kaders (Jahrgänge 2004-2006) nutzte die TSG Limbach, um eine Trainerfortbildung mit Schwerpunkt Kraultechnik anzubieten. Der E-Kader weilte erstmals im Idsteiner Land. Normalerweise ist das Trainingszentrum des HTV in Darmstadt Treffpunkt der Auswahlsportler_innen. Mit der Durchführung des Stützpunttrainings im Idsteiner Land äußerte der Trainerstab seine Anerkennung für die sehr gute Nachwuchsarbeit der TSG Limbach. Die TSG nutzte die Gelegenheit und präsentierte noch schlummernde Talente.

HTV-E-Kader-Trainer Jens Kleinert, der an der Carl-von-Weinberg Schule als Lehrertrainer Schwimmen unterrichtet, bot vier Unterrichtseinheiten zur Lizenzverlängerung an, die vom HSV und HTV anerkannt werden. Praxisnah wurden von den Trainern nach dem spielerischen Lauftraining der 12-14jährigen Schüler im Tournesolbad in Idstein Technikfehler analysiert und Korrekturmaßnahmen erarbeitet. Im Anschluss erfolgte ein Theorieteil, in dem speziell auf die Anforderungen im Training Athletenaltersgruppe anhand der Schwimmvorzeigenation Kanada eingegangen wurde. Mit vielen Eindrücken und Ideen für die praktische Umsetzung in der Korrektur des Kraulschwimmens sowie der langfristigen Trainingsplanung wurde die Fortbildung beendet.

Bereits im November hatte die Tournesol-Geschäftsleitung die erfolgreichen Triathlet_innen von der Hühnerkirche zu einer kleinen Feierstunde eingeladen. Anlass waren die Erfolge des Jahres 2017. Nicht zuletzt auf die vielen intensiven Trainingseinheiten mit den Schwimmtrainern Jan Streubühr, Turadj Afschar und Frederike Arp sind ein DM-Titel im Duathlon, neun Hessentitel in Triathlon und Duathlon, sowie noch weitere TopFive-Platzierungen.

Die Geschäftsführung, vertreten durch Frau Claudia Borchwaldt und Herrn Michael Beck, staunte nicht schlecht, als die jungen Sportler_innen von ihrem Trainingsalltag erzählten. Nahezu tägliches Training ist nötig, um den Wettkampfanforderungen des Multisports gerecht zu werden.

Also ging es nach der gemütlichen Runde auch noch zu einer aktiven Einheit auf die Schwimmbahn.

 

Talentierte und ausdauerbegeisterte Schülerinnen und Schüler sind im Training der TSG immer willkommen. Kontakt: Triajugend-Limbach@email.de

Foto: Der hessische E-Kader im Wasser mit Landestrainer Jens Kleinert und den Schwimm- und Triathlontrainern an den Startblöcken (Foto Tanja Weber).

Crosslauf in eisiger Kellersgrube

Geisenheimer Stadioncross erneut Austragungsort der RT-Kreis-Crossmeisterschaften. Limbach mit elf Medaillen sehr erfolgreich.

 

Eine Woche nach den hessischen Titelkämpfen im Geländelauf legte der Leichtathletikkreis Rheingau-Taunus nach und suchte seine Crosslaufmeister_innen 2018. Eingeladen waren alle 45 LA-Vereine des Kreises. 20 schickten 147 Läufer_innen in den Rheingau, darunter auch sehr gute Vertreter_innen der Zunft aus Wiesbadener Vereinen.

Von der Hühnerkirche entsandte die Triathlonjugend der TSG Limbach einige schnelle und ambitionierte Sportler_innen. Leider verhinderte die hartnäckige Grippewelle und die Terminplanung des Triathlonverbands, der Landeskader weilte zum zweiten Lehrgang in Saarbrücken, eine größere Titelausbeute. Dennoch ist das Trainerpaar Ines und Armin Borst zufrieden mit den gezeigten Leistungen, die einen positiven Trend offenbaren.

Die Laufbedingungen auf der hartgefrorenen ca. 1,12 Km langen Laufrunde auf den Geländewegen um die Spielflächen der Kellersgrube mussten je nach Alter und Distanz mehrfach bewältigt werden. Im Schatten blieben den ganzen Tag über Eisflächen bestehen. In der Sonne taute die Oberfläche an, was zu tückischen, leicht rutschigen Anstiegen und Kurven führte. Alle Teilnehmer_innen stellten sich darauf ein und meisterten die anspruchsvollen Bedingungen gut.

Den Tagesauftakt an diesem eisigen und windigen Lauftag, machten für die TSG im ersten Lauf über eine Runde Josefine Dohms und Jemima Möller im zehnköpfigen Feld der weiblichen U10. Josefine gewann mit Start-Ziel-Sieg, Jemima teilte sich das Rennen clever ein und sammelte eine Konkurrentin nach der anderen von hinten ein. Platz 1 und 2 und die ersten Kreismedaillen für die blau-gelben waren eingelaufen. In Lauf 3, ebenfalls eine Runde, ging Lea Borst mit der weiblichen U12 an den Start. Mit im Feld: Unsere Triathletin Kati Haas für den TVI. Lea übernahm nach etwa der Streckenhälfte die Führung, Kati lief auf Rang zwei vor und so ging es ins Ziel. Nun folgten die U12-Jungs. In blau-gelb: Jakob Baum und Robert Strobach. Beide zeigten ein gutes Rennen. Platz 7 und 5 sind der Lohn für die Mühen!

Nun ging es erstmals über drei Runden. Im Lauf zur Kreismeisterschaft der Frauen startete Ines Borst. Schnell zog sich das Feld auseinander und Ines lief ihr eigenes Rennen, das ihr den Vizetitel der W40 sicherte. Anschließend waren die Männer über diese Distanz gefordert. Das Rennen gewann der Hünstetter Jannik Ernst für die TV Waldstrasse. In der Kreiswertung konnte sich Armin Borst den Vizetitel vor Vereinskollege Marvin Strahl sichern. Medaille Nr. fünf und sechs im Beutebeutel. Gewinner wurde Alex Rat vom RSC.

Zum nächsten Lauf über zwei Crossrunden wurden die Mädchen und Jungen der U16 und U14 gemeinsam aufgerufen. Hier stellte die TSG-Triathlonjugend drei hoffnungsvolle Talente: Laura Müller, Tom Borst und Samuel Möller. Und alle drei erfüllten die Erwartungen: Samuel wurde Gesamtzweiter (und Kreismeister der M12), Tom Dritter und Kreismeister der M13. Laura gewann die Mädchenkonkurrenz sicher und eindrucksvoll. Gold Nr. sieben, acht und neun!

Nachdem die Zuschauer die Kleinsten beim Zwergenlauf über 570m und darauffolgend die schnellsten beim 1050m-Crosssprint (wieder siegte Ernst) anfeuerten, machten sich die Senioren für die 6,37 Km-Langstrecke bereit. Diesmal gingen Andreas Strobach und Armin Borst, mit dem zweiten Start des Tages, an die Sache ran. Beide teilten sich ihren Lauf gut ein und konnten die Medaillen Nr. zehn und elf einsacken. Andreas für den Kreismeistertitel der M55, Armin die für den der M50. Chapeau. Elf Medaillen, darunter acht aus ‚Gold‘. Jannik Ernst, beim dritten Tagesstart, wurde Zweiter!

 

Übersicht Kreiswertung:

1120m: Kinder W9: 1. Josefine Dohms 5:24 min; 2. Jemima Möller 5:27 min / Kinder M10: 7. Jakob Baum 5:51 min / Kinder W11: 1. Lea Borst 4:32 min / Kinder M11 5. Robert Strobach 5:57 min

3220m: Frauen W40: 2. Ines Borst 15:48 min / Männer 1. M50 (2. Ges.) Armin Borst 13:44 min; 2. MHK (3.Ges) Marvin Strahl 14:46 min

2170m: Jugend W13: 1. Laura Maria Müller 9:49 min / Jugend M13: 1. Tom Borst 9:15 min / Jugend M12: 1. Samuel Möller 8:43 min

6370m: Senioren: 1. M50 Armin Borst 27:03 min / 1. M55 Andreas Strobach 34:10 min

Eisig – Matschig – Hügelig – Kurvig : Crosslauf vom Feinsten

Hessische Crosslaufmeisterschaften mit Hünstettener Beteiligung in Trebur

 

Wie auch 2017 lud der HLV die crossbegeisterten hessischen Läufer_innen nach Trebur in den ländlichen Teil des dichtbewohnten Rhein-Main-Gebiets. Hier bietet der TV Trebur mit Hingabe und Geschick eine anspruchsvolle und faire ca. 1,4 Km lange Cross-Runde, welche über Schotter, Feld und Wiese, durch Sand, kurvig, rauf und runter über Hügel und Dämme führt.

War die Strecke vormittags noch gefroren, sorgte die stärker werdende Sonne im Laufe des Tages für weichen, matschigen und rutschiges Geläuf. Ganz im Sinne der 425 Crosser_innen. Auch ein paar Limbacher Triathlet_innen, testeten eine Woche vor den Kreismeisterschaften in der Geisenheimer Kellersgrube ihre Crossform. Verletzungs- und krankheitsbedingt lief die Triagemeinde von der Hühnerkirche arg dezimiert ins Feld und musste aussichtsreiche Läufer_innen leider daheim lassen.

Im Rahmenprogramm (Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren) traten aus Limbacher Sicht Marvin Heuser (für die LSG GG), Matti und Kati Hass (beide für den TVI) und Lea Borst (echtes TSG—Mädel) an. Über die kurze 700m-Crossrunde zeigten alle vier tolle Leistungen, die sich in Zeiten und Platzierungen widerspiegeln. Marvin, lief ein taktisch kluges Rennen, wurde Dritter der männlichen U12. Lea feierte, gefolgt von ihrer Triathlonkameradin Kati, einmal mehr einen Start-Ziel-Sieg.

Das nächste Rennen mit blau-gelber Hünenbeteiligung ließ dann auf sich warten. Erst bei den weiblichen U18-Läuferinnen war es Madlen Schumacher, die alleine im Limbachdress in den Wettbewerb ging. Sie lief ein gleichmäßiges Rennen und konnte  im letzten Drittel der 4,2 Km (3 große Runden) noch Boden gutmachen. Am Ende wurde sie 20ste. Ebenfalls im Feld und noch mit Trainingsmangel, die letztjährige Deutsche Meisterin im Duathlon, Miriam Ruoff. In diesem Jahr startet die Idsteinerin für den TV Waldstraße. Als Sechste blieb sie (noch) hinter ihren Möglichkeiten.

Am Nachmittag, Sonne und viele nägelbewehrte Füße hatten den Untergrund mittlerweile ordentlich aufgeweicht, waren die älteren Jahrgänge gefordert. In der M40 ging Andreas Lüttke zu Werke und überzeugt mit Platz Sieben in einem sehr starken Feld, das 5,6 km (4 große Runden) zu absolvieren hatte. Auch Armin Borst (M50) wurde über diese Distanz gefordert. Als Vierter lief er letztlich doch deutlich an Hessenbronze vorbei.

So ging ein langer Lauftag bei bestem Sonnenwinterwetter, wenn auch kühler Luft, zufriedenstellend und für die nächsten Aufgaben hoffnungsweckend zu Ende.

Die Übersicht:

Rahmenprogramm (700 Meter)

  1. M8 Haas, Matti; 3:14,8 min
  2. U12 Borst, Lea; 2:36,2 min
  3. W11 Haas, Kati; 2:53,3 min
  4. M12 Heuser, Marvin; 2:40,6 min

Hessische Crossmeisterschaften

  1. U18 (4,2 Km) Ruoff, Miriam; 17:39,6 min
  2. U18 (4,2 Km) Schumacher, Madlen; 20:53,5 min
  3. M40 (5,6 Km) Lüttke, Andreas; 21:56,6 min
  4. M50 (5,6 Km) Borst, Armin; 22:50,6 min

 

 

Und der Weltmeister steht mittendrin

Limbacher Nachwuchstriathleten starten beim Darmstädter Swim and Run ins Wettkampfjahr

 

Da staunte selbst der aktuelle Ironman Weltmeister Patrick Lange vom ausrichtenden Gastgeber DSW Darmstadt, der sich für ein Gruppenfoto zu den Limbacher Triathleten gesellte: Mit 36 Starterinnen und Startern waren die Triathleten der TSG Limbach, trotz einiger Ausfälle aufgrund Auslandsaufenthalten oder Skifreizeiten,  zum traditionellen Saisonauftakt im Darmstädter Bürgerpark als größte teilnehmende Gruppe angereist, der für die Nachwuchsathleten den Auftakt des HTV- Nachwuchscups darstellte. Der Swim and Run Wettkampf mit witterungsbedingter Unterbrechung nach dem Schwimmauftakt fand aufgrund des Neubaus des Hallenbades in diesem Jahr unter dem Traglufthallendach des Freibades statt und war trotz der erschwerten Umstände wie immer top organisiert. Da solche Wettkampfformate im Winter eine Seltenheit darstellen, waren auch wieder zahlreiche Nachwuchsathleten aus den Leistungszentren der benachbarten Bundesländer angetreten, um einen Leistungstest zu absolvieren. Für viele der Limbacher Jugendlichen verlängerte sich zudem ihre Renndistanz aufgrund der Aufstiege in höhere Altersklassen.

Die Limbacher Ausdauersportler konnten sich in diesen hochkarätigen Feldern jedoch stark präsentieren, sodass einige Topplatzierungen zu verzeichnen waren. Lediglich die geringe Starterzahl an hessischen Athleten in der Juniorenklasse neben den Limbacher Startern zeigt, dass die älteren Nachwuchstriathleten zunehmend in den Triathlonligen aktiv werden. So stellt auch die TSG Limbach in diesem Jahr als Startgemeinschaft mit der Triathlon Equipe Elz jeweils ein Team in der ersten und fünften Hessenliga. Doch zurück zum Rennen in Darmstadt. Besondere Leistungen erbrachten die C- Schülerinnen Josefine Dohms, Jemima Möller und Frida Bárdi als Zweit-, Dritt- und Viertplatzierte, die viertplatzierte der B-Schülerinnen Lea Borst, Samuel Möller und Tom Borst als Zweite und Dritte der A-Schüler Wertung, Trainer Armin Borst als Dritter der Senioren M50, sowie der sechstplatzierte der insgesamt 40 B-Schüler Marvin Heuser.

Nun gilt es die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen, um die gute Schwimmform weiter auszubauen und vor allem noch vorhandene Defizite im Laufen wettzumachen.

 

Ergebnisse Swim&Run

100m Schwimmen + 0,5km Laufen Schüler C:

weiblich: 2. Josefine Dohms, 3:33min; 3. Jemima Möller, 3:44min; 4. Frida Bárdi, 3:49min männlich: 15. Simon Mehner, 4:50min; 16. Jason Laub, 4:57min

200m Schwimmen + 1km Laufen Schüler B:

weiblich: 4. Lea Borst, 7:07min; 13. Kati Haas, 9:53min; 18. Anna Purr, 10:46min männlich: 6. Marvin Heuser, 7:16min; 22. Soma Bárdi, 8:14min; 26. Eric Sandquist, 8:24min; 32. Jan Lüttke, 8:53min; 33. Jakob Baum, 9:15min; 36. Robert Strohbach, 10:22min

400m Schwimmen + 2km Laufen:

Jugend B: weiblich: 8. Emily Fender, 15:12min; 14. Leni Müller, 16:10min; 21. Tyra Tietzen, 22:25min männlich: 15. Bjarne Scheel, 17:47min

Schüler A: weiblich: 9. Laura Maria Müller, 17:45min; 16. Joya Tietzen, 24:39min männlich: 2. Samuel Möller, 14:21min, 3. Tom Borst, 14:22min; 19. Yanic Stötzer, 20:02min

500m Schwimmen + 5,3km Laufen:

Senioren: 3.M50 Armin Borst, 30:03min; 7.M40 Andreas Lüttke, 31:48min

Junioren: 5. Felix Spitz, 27:29min; 6. Lukas Hafner, 28:06min; 7. Hagen Arp, 28:41min

Jugend A: weiblich: 7. Carolin Hartmann, 31:08min; 8. Madlen Schumacher, 32:37min; 9. Mareike Czakert, 33:15min; 11. Hanna Fender, 35:57min; 12. Neele Müller, 36:42min männlich: 15. Pirmin Scheel, 29:29min; 16. Jan Lucas Ferschke, 29:49min; 23. Nils Hafner, 34:24min

 

Limbacher Triathleten mit fulminantem Jahresabschluss

Silvesterläufe in Montabaur und Frankfurt

 

Den letzten Tag des Jahres 2017 nutzten traditionell einige Limbacher Triathleten zur Teilnahme an Silvesterläufen in der Region. Im Frankfurter Stadtwald überzeugte Neuzugang Samuel Möller mit einem starken zweiten Platz im 2km Schülerrennen. Emily Fender lief auf der doppelt so langen 4km Strecke auf Rang Drei der weiblichen U16. Ebenfalls am Start waren Jemima Möller (2km, 7.U10) und Oliver Fender (10km, 46.M45).

Rund um das Montabaurer Schwimmbad stellten die sehr matschigen Waldwege mit einem anspruchsvollen Höhenprofil eine besondere Herausforderung für die mehr als 1500 Teilnehmer dar. Die Limbacher Ausdauersportler ließen sich davon nicht beeindrucken und überzeugten mit starken Zeiten und Platzierungen.

Im 1,4km Schülerrennen konnte Marvin Heuser als Zweitplatzierter fast alle anderen Starter hinter sich lassen. Dies gelang ebenfalls der schnellsten Schülerin Lea Borst, die im Gesamteinlauf nur einen Rang hinter ihrem Vereinskameraden finishte. Auf der 10,7km Distanz platzierte sich Armin Borst auf Rang 14 der M45. Die meisten Dreikämpfer entschieden sich für die 5,2km Distanz. Timo Heise überraschte mit einem sehr starken Lauf auf Gesamtplatz Drei der Gesamtwertung in 19:12min. Auch Carolin Hartmann belohnte sich mit ihrer Performance in 21:50min mit dem dritten Rang der Frauenwertung. Madlen Schumacher (2.U16), Felix Spitz (1.U18), Lukas Hafner (2.U20) und Tom Borst (1.U14) erreichten Podestplatzierungen in ihren Altersklassen. Nun gilt es im Jahr 2018 an die gezeigten Leistungen aus 2017 anzuknüpfen und weiter fleißig zu trainieren.

 

 

Frankfurt 10km: 46. M45 Oliver Fender, 45:26min

Frankfurt 2km: 2. Gesamt und U12 Samuel Möller, 7:41min; 7.U10 Jemima Möller, 9:54min

Frankfurt 4km: 5. Mädchen und 3.U16 Emily Fender, 17:14min

 

Montabaur 10,7km: 14.M45 Armin Borst, 48:44min

Montabaur 5,2km: 3. Gesamt und 1. U16 Timo Heise, 19:12min; 5. Gesamt und 1. U18 Felix Spitz, 20:07min; 2. U20 Lukas Hafner, 20:27min; 3. Gesamt und 1. U18 Carolin Hartmann, 21:50min; 1. U14 Tom Borst, 22:09min; 4. U16 Nils Hafner, 24:13min; 7. M50 Lothar Hafner, 24:50min; 2. U16 Madlen Schumacher, 26:15min

Montabaur 1,4km: 2. Gesamt und U12 Marvin Heuser, 5:41min; 1. Mädchen und U12 Lea Borst, 5:45min

 

Limbacher Triathleten überzeugen bei Talentsichtung des HTV

Insgesamt fünf Limbacher Nachwuchstriathleten in Hessenkader berufen

 Mitten in der Anfangsphase der Vorbereitung auf die Triathlonsaison des Folgejahres steht Ende November die Kadersichtung des Hessischen Triathlon Verbandes im Terminkalender der Limbacher Nachwuchsathleten. In Darmstadt gilt es über 400m Schwimmen und 1000m Laufen jeweils Normzeiten der einzelnen Altersklassen der Jahrgänge 2004 – 1999 zu unterbieten, um durch eine Kaderberufung in der Saison 2018 die Möglichkeit einer Teilnahme am Deutschlandcup und bei Nominierung an den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften zu haben.

Für die TSG Limbach stellten sich elf Jugendliche der Hessischen Konkurrenz. Trotz erschwerten Windverhältnissen beim Laufen konnten zahlreiche persönliche Bestzeiten aufgestellt werden, sodass sich Athleten und Trainer sehr zufrieden zeigen konnten.

Nach einigen Tagen Wartezeit konnten sich Miriam Ruoff (2018: A-Jugend), Timo Heise und Till Jung (beide 2018: B-Jugend) über eine Nominierung in den D-Kader 2018 freuen. Aufgrund der Saisonleistungen 2017 wurden Tom Borst (A-Schüler) und Samuel Möller (B-Schüler) in den E-Kader der jüngeren Jahrgänge berufen.

Die weiteren Limbacher Teilnehmer Mareike Czakert, Madlen Schuhmacher, Neele Müller, Emily Fender, Leni Müller, Leon Günther, Pirmin Scheel und Bjarne Scheel können jetzt noch auf eine eventuelle Berufung in den D-Perspektivkader hoffen, der noch bekannt gegeben wird.

 

Dazu stand Ende September die Sportlerehrung der Gemeinde Hünstetten für das Jahr 2016 an. Hier wurden zahlreiche Limbacher Sportler für Erfolge auf überregionaler Ebene geehrt. Jedoch ist zu bemerken, dass alle Hünstetter Sportler eine angemessenere Form der Würdigung verdient hätten. Dies zeigt die Resonanz auf die Durchführung der Ehrung in diesem Jahr.

Limbacher Triathleten mit Höchstleistungen an Hitzewochenende

Letztes Ferienwochenende mit zahlreichen Wettkampfteilnahmen

Am letzten Ferienwochenende standen drei Termine im Kalender der Limbacher Triathleten: Am Samstag der V-Card Triathlon in Viernheim, sowie sonntags der Twisteseetriathlon in Bad Arolsen und, das bei den hohen Temperaturen angenehme, Stundenschwimmen in Limburg. In Viernheim durften die Erwachsenen schon früh am Morgen auf der verkürzten Sprintdistanz starten. Besonders erfolgreich war Michael Breideband als Gesamtzweiter und Sieger der M40. Gegen Mittag kämpften die Nachwuchsathleten in der prallen Sonne um Punkte für den HTV-Nachwuchscup. Traditionell waren auch viele Starter aus angrenzenden Bundesländern angereist. Spitzenplatzierungen erreichten Lea Borst als Siegerin der C-Schülerinnen, Eric Sandquist als fünfter C-Schüler und Zweiter im Hessencup, sowie Tom Borst als vierter B-Schüler und ebenfalls zweiter Hesse. Weiterhin überzeugte Miriam Ruoff auf Rang Zwei der weiblichen B-Jugend. Dazu siegte das Team der A-Jugendlichen, bei denen Felix Spitz auf Rang 8 schnellster Limbacher war.

Ganz im Norden Hessens starteten drei Limbacher Nachwuchsathleten beim Twisteseetriathlon. Neben den ebenfalls sehr heißen Temperaturen von 34 Grad, wurden die Starter auch von den sehr anspruchsvollen Rad- und Laufstrecken beansprucht. Im Sprint konnte Markus Wickner den zweiten Rang der Jugend A erreichen. Sandra Wickner siegte in der Juniorinnenklasse auf der Olympischen Distanz. Moritz Spitz konnte in der zweiten Hessenliga, als jüngster Starter für die Tria Equipe Elz antretend, im vorderen Mittelfeld finishen.

10 Limbacher Triathleten konnten beim Stundenschwimmen des SV Poseidon Limburg mit 3875 zurückgelegten Metern den vierten Platz erreichen. Am Start waren Lea, Ines, Tom und Armin Borst, Jan und Andreas Lüttke, Samira Berg, Carolin Hartmann, Lukas Hafner und Jan Streubühr.

Viernheim:

Fitnesstriathlon (500m-20km-5km): 2.Gesamt/1.M40 Michael Breideband, 1:02:25h, 8.M35 Andreas Lüttke, 1:13:09h; 9.M50 Ralph Neuberger, 1:12:15h

Nachwuchstriathlon:

C-Schüler (100m-2,5km-400m): weiblich 1. Lea Borst, 10:55min                                          männlich: 5. Eric Sandquist, 11:45min; 12. Jan Lüttke, 13:20min

B-Schüler (200m-5km-1km): 4. Tom Borst, 16:49min; Yanic Stötzer ausgeschieden

B-Jugend (400m-10km-2,5km): 2. Miriam Ruoff, 39:13min

A-Jugend (750m-20km-5km): 8. Felix Spitz, 1:09:40h; 13. Leon Günther, 1:12:30h; 20. Hagen Arp, 1:17:03h; Platz 1 in der Teamwertung

Twistesee:

Sprint (0,75-21-5km): 2. Jugend A Markus Wickner, 1:28:15h

Olympisch (1,5-42-10,1km): 1. Juniorinnen Sandra Wickner, 3:45:58h                                 2 Hessenliga (1,5-42-10,1km): 26. Gesamt/1.Junioren Moritz Spitz, 2:40:44h

TSG Limbach bei den Olympischen Spielen in Rio vertreten

Frederike Arp im Olympischen Jugendlager

Die in Sachen Triathlonnachwuchs sehr rührige TSG Limbach aus Hünstetten freut sich mitteilen zu können, dass sie mit einer jungen Triathletin in Rio de Janeiro/Brasilien bei den Olympischen Spielen 2016 „dabei“ ist.
Aus einer Vielzahl von Bewerber_innen wurde die Idsteiner Sportlerin Frederike Arp (19) ausgewählt, Sportart, Verband und Verein im Deutschen Olympischen Jugendlager zu vertreten. Vor dem Hintergrund ihres vielfältigen ehrenamtlichen Einsatzes für unsere Multisportart hatte ihre Bewerbung gute Chancen. In der TSG leitet Frederike als Trainerin eine Gruppe junger Sportler_innen, war über Jahre als Jugendspecherin aktiv und ist seit einem Jahr als Jugendwartin des Hessischen Triathlon Verbandes u.a. für den HTV-Nachwuchscup verantwortlich.
Neben den Besuchen von Wettkämpfen steht vor allem der kulturelle Austausch mit einheimischen Jugendlichen im Fokus des Zusammentreffens, dass vom 4.-20. August stattfinden wird. Aber auch Diskussionsrunden mit Politiker_- und Sportler_innen wird es geben und den interkulturellen Rahmen erweitern.
Bereits im Mai wurde Frederike in Köln von der Deutschen Sportjugend intensiv auf die Zeit in Rio vorbereitet. Zusammen mit den Teilnehmer_innen des Paralympischen Jugendlagers trafen sich vom 20.-22. Mai schon 50 junge Menschen, die bald gemeinsam nach Rio reisen werden.
Wir wünschen ihr erlebnisreiche Tage, von denen sie für den HTV regelmäßig bloggen wird.